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Wenn Ende September die Kürbisernte ansteht, landen schnell einige Kürbisse mehr in der Küche. Zum Glück lässt sich Kürbis unglaublich vielseitig verwenden – herzhaft, süß und sogar zum Backen. Diese veganen Kürbiswaffeln sind eine einfache Möglichkeit, einen Teil der Ernte zu verwerten. Ganz ohne Ei und Milchprodukte werden sie schön saftig und mild im Geschmack. Damit sind sie nicht nur für Veganer interessant, sondern auch eine unkomplizierte Abwechslung für die ganze Familie.


25 Minuten · 5-7 Waffeln · einfach
Benötigt: Waffeleisen · Pürierstab
Trockene Zutaten:
• 250 g Mehl (Weizen 550 oder Dinkel 630)
• 80 g Zucker
• 1 Pck Vanillezucker
• 1/2 Pck / 8 g Backpulver
• Prise Salz
Nasse Zutaten:
• 200 ml Sojamilch oder Mandelmilch
• 90 g Kürbispüree
• 25 g / 4 EL Sonnenblumenöl
1. Kürbispüree zubereiten: Dafür einen Hokkaido, Butternut, Mikrowellen- oder Muskatkürbis (diesen vorher
schälen) in Würfel schneiden und in Wasser kochen, bis die Würfel weich sind. Anschließend das Wasser abgießen, Kürbis pürieren und abkühlen lassen.
2. Für die Waffeln in einer Schüssel die trockenen Zutaten vermengen und in einer zweiten
separaten Schüssel die nassen Zutaten verrühren.
3. Nun die nassen zu den trockenen Zutaten dazu geben und zu einem glatten Teig verrühren.
Nicht zu lange rühren, sonst wird der Teig zäh.
4. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen! In der Zeit kann das Waffeleisen vorgeheizt werden.
5. In das heiße, gut eingefettete Waffeleisen den Waffelteig geben und für ca. 2 Minuten
ausbacken lassen. Sie sollten leicht angebräunt und außen knusprig sein.
6. Nun sind sie servierbereit und können garniert werden, z. B. mit Puderzucker, Pumkin Spice
Sirup und gerösteten Kürbiskernen.

Einige Zutaten lassen sich problemlos austauschen oder vorbereiten – hier finden Sie die wichtigsten Tipps dazu.
Sie können statt Soja- oder Mandelmilch auch jede andere Pflanzenmilch verwenden. Wenn das Rezept nicht vegan sein muss, funktioniert ebenso normale Kuhmilch.
Statt Sonnenblumenöl eignet sich auch Rapsöl oder ein anderes geschmacksneutrales Pflanzenöl.
Neben Weizenmehl Type 550 und Dinkelmehl Type 630 funktioniert auch Weizenmehl Type 405. Ist der Teig zu fest, geben Sie einfach etwas mehr Pflanzenmilch hinzu.
Kürbispüree können Sie gut verschlossen etwa fünf Tage im Kühlschrank aufbewahren oder portionsweise einfrieren.
Die Waffeln lassen sich luftdicht verpackt einige Tage im Kühlschrank aufbewahren und auch sehr gut einfrieren. Zum Erwärmen können Sie sie einfach kurz in den Toaster, Airfryer oder Backofen geben – so werden sie wieder schön warm und leicht knusprig.