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Basilikumpflanzen

Basilikum gehört zu den beliebtesten Küchenkräutern und ist aus keiner Sommerküche wegzudenken. Ob klassisch grün, aromatisch rot, frisch-zitronig oder exotisch wie Thai-Basilikum – bei uns finden Sie eine große Auswahl an Sorten mit einzigartigen Aromen. Die verschiedenen Basilikumsorten lassen sich im Beet, Hochbeet, Topf oder auf dem Balkon kultivieren und verfeinern Salate, Pasta, Pesto und sommerliche Getränke.

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Basilikumpflanzen kaufen

Basilikumpflanzen kaufen – aromatische Vielfalt entdecken

Basilikum bietet eine überraschend große geschmackliche Vielfalt. Je nach botanischer Abgrenzung umfasst die Gattung Ocimum etwa 60 Arten. Hinzu kommen zahlreiche Sorten und Züchtungen, die sich in ihrem Aussehen, ihrem Aroma und ihrer Verwendung deutlich unterscheiden. Die Bandbreite reicht vom klassischen Genoveser Basilikum über würziges Thai- und dekoratives rotes Basilikum bis zum frisch duftenden Zitronenbasilikum. Bei GemüseProfi können Sie ausgewählte Basilikumjungpflanzen bestellen und passend zu Ihrem persönlichen Geschmack anbauen.

Unser Sortiment

Unsere Basilikumsorten im Überblick

Basilikum ist weit mehr als das klassische grüne Küchenkraut. Die verschiedenen Arten und Sorten unterscheiden sich in ihrer Blattfarbe, ihrem Wuchs und vor allem in ihrem Aroma. Bei GemüseProfi können Sie vier ausgewählte Basilikumsorten als Jungpflanzen bestellen und im Beet, Hochbeet oder Topf anbauen.

01

Genoveser Basilikum

Der mediterrane Klassiker besitzt große, grüne Blätter und ein intensiv würziges Aroma. Er passt besonders gut zu Pasta, Pizza, Tomatengerichten und anderen italienischen Speisen.

02

Rotes Basilikum

Die dunkelroten bis violetten Blätter machen diese Sorte zu einem besonderen Blickfang. Ihr würziges Aroma eignet sich für Salate, Kräuteröle und mediterrane Gerichte.

03

Thai-Basilikum

Sein kräftiges Aroma erinnert leicht an Anis und Lakritz. Thai-Basilikum wird vor allem für Currys, Suppen und Wokgerichte der südostasiatischen Küche verwendet.

04

Zitronenbasilikum

Diese Sorte verbindet das typische Basilikumaroma mit einer frischen Zitrusnote. Sie eignet sich unter anderem für Salate, Desserts, Fischgerichte und sommerliche Getränke.

Anbautipps

Basilikum-Jungpflanzen richtig anbauen

Unsere Basilikumpflanzen werden in einem praktischen 6er-Tray geliefert. Die kleinen Pflanzblöcke lassen sich einzeln entnehmen und unkompliziert auf Töpfe, Hochbeete oder Beete verteilen. Wählen Sie dafür einen warmen, hellen und möglichst geschützten Standort. Da die bei uns angebotenen Basilikumarten frostempfindlich sind, sollten die Jungpflanzen erst nach den letzten Frösten dauerhaft ins Freie gesetzt werden.

Zwischen den einzelnen Pflanzblöcken empfiehlt sich ein Abstand von etwa 40 × 40 Zentimetern. Dadurch erhalten die Pflanzen ausreichend Licht, Wasser und Nährstoffe. Gleichzeitig kann die Luft zwischen den Blättern besser zirkulieren, sodass diese nach Regen schneller abtrocknen und das Risiko für Pilzerkrankungen sinkt.

Basilikum benötigt eine gleichmäßige Wasserversorgung, verträgt jedoch keine Staunässe. Gießen Sie möglichst direkt auf die Erde, damit die empfindlichen Blätter trocken bleiben. Im Topf lässt sich Basilikum besonders schonend von unten bewässern: Stellen Sie den Topf für einige Minuten in eine mit Wasser gefüllte Schale. Sobald sich der Wurzelballen vollgesogen hat, nehmen Sie ihn heraus und lassen überschüssiges Wasser vollständig ablaufen.

Basilikum zählt zu den Mittelzehrern und benötigt während des Wachstums regelmäßig, aber nur mäßig Nährstoffe. Eine bedarfsgerechte Düngung unterstützt die Bildung gesunder, aromatischer Blätter. Für Pflanzen im Topf eignet sich unser Profi-Flüssigdünger für Kräuter und Salate, während Basilikum im Beet oder Hochbeet mit dem Spezialdünger für Hochbeete und Kräuter versorgt werden kann. Beide Dünger sind auf die Bedürfnisse von Kräutern abgestimmt. Halten Sie sich an die jeweilige Dosierung und vermeiden Sie eine Überdüngung.

Tipp vom GemüseProfi

Basilikum und Tomaten harmonieren nicht nur in der Küche, sondern auch im Beet oder Hochbeet. Beide bevorzugen einen warmen, sonnigen Standort und eine gleichmäßige Wasserversorgung. Basilikum kann den Platz zwischen den Tomatenpflanzen nutzen – achten Sie dabei jedoch auf ausreichend Abstand und eine gute Luftzirkulation.

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Basilikum richtig ernten und Blüten entfernen

Ernten Sie Basilikum regelmäßig, indem Sie mit einer sauberen Leseschere oder einem scharfen Messer ganze Triebspitzen knapp oberhalb einer Verzweigung beziehungsweise eines Blattpaares abschneiden. So treibt die Pflanze an dieser Stelle neu aus, verzweigt sich stärker und wächst schön buschig. Werden dagegen dauerhaft nur einzelne Blätter abgezupft, verkahlen die Triebe leichter.

Blühendes Basilikum ist nicht giftig und kann weiterhin gegessen werden. Mit Beginn der Blüte steckt die Pflanze jedoch zunehmend Energie in die Bildung von Blüten und Samen. Dadurch werden häufig weniger neue Blätter gebildet und ihr Aroma kann schwächer oder etwas herber werden. Wenn Sie möglichst lange zarte, aromatische Blätter ernten möchten, sollten Sie entstehende Blütenstände regelmäßig abschneiden. Einzelne Triebe können Sie bewusst blühen lassen, denn die Blüten bieten Bienen, Hummeln und anderen Insekten Nahrung.

Mehrjähriges Basilikum überwintern

Auch mehrjährige Arten wie Strauchbasilikum sind in unseren Breitengraden nicht winterhart und müssen rechtzeitig vor den ersten kalten Nächten ins Haus geholt werden. Ein Rückschnitt im Herbst ist sinnvoll: So erhalten Sie noch einmal eine größere Ernte und reduzieren zugleich die Blattmasse, die während des Winters versorgt werden muss.

Für die Überwinterung eignet sich ein heller Standort bei ungefähr 15 °C. Gießen Sie in dieser Zeit sparsamer, lassen Sie den Wurzelballen jedoch nicht vollständig austrocknen.

Kulinarische Vielfalt

Basilikum in der Küche

Basilikum eröffnet in der Küche weit mehr Möglichkeiten als die klassische Kombination mit Tomaten. Genoveser Basilikum ist mit seinem intensiv würzigen Aroma die erste Wahl für grünes Pesto und verfeinert außerdem Tomatensoßen, Pasta, Pizza und andere mediterrane Gerichte.

Thaibasilikum bringt mit seiner leicht an Anis und Lakritz erinnernden Würze ein besonderes Aroma in Currys, Suppen und Wokgerichte. Zitronenbasilikum passt mit seiner frischen Zitrusnote hervorragend zu Fisch, Salaten und sommerlichen Getränken. Seine Blätter lassen sich außerdem für Tee verwenden, trocknen oder zum Aromatisieren von Kräuterölen nutzen.

Rotes Basilikum setzt mit seinen dunkelroten bis violetten Blättern dekorative Akzente auf Salaten, Vorspeisen und mediterranen Gerichten. Es kann ebenfalls für Pesto verwendet werden, ergibt jedoch eine bräunlich-violette statt einer leuchtend grünen Farbe. Für ein optisch klassisches Pesto eignet sich Genoveser Basilikum daher besser.

Zubereitungstipp

Frische Basilikumblätter sollten bei warmen und eingekochten Gerichten grundsätzlich erst gegen Ende der Zubereitung hinzugefügt werden. Durch langes Kochen verliert Basilikum einen Teil seiner ätherischen Öle und damit an Aroma. Das gilt für alle Basilikumarten – unabhängig davon, ob sie für Tomatensoßen, Currys, Suppen oder andere Speisen verwendet werden. Für ein besonders intensives Aroma können einige frische Blätter erst unmittelbar vor dem Servieren hinzugegeben werden.

FAQ – Noch Fragen? Wir haben Antworten!

Wann dürfen Basilikumpflanzen ins Freie?

Basilikum ist sehr wärmeliebend und frostempfindlich. Setzen Sie die Jungpflanzen deshalb erst nach den letzten Frösten dauerhaft ins Freie.

Ideal ist ein warmer, heller und möglichst geschützter Standort.

Kann Basilikum im Topf angebaut werden?

Basilikum gedeiht sehr gut in Töpfen und Kübeln.

Wichtig sind ausreichend Platz, ein Abflussloch und eine gleichmäßige Wasserversorgung. Überschüssiges Gießwasser muss ablaufen können, da die Pflanzen keine Staunässe vertragen.

Wie oft muss Basilikum gegossen werden?

Gießen Sie Basilikum, sobald die obere Erdschicht leicht angetrocknet ist. An warmen Sommertagen kann insbesondere Topfbasilikum täglich Wasser benötigen.

Gießen Sie möglichst direkt auf die Erde oder bewässern Sie den Topf von unten, damit die Blätter trocken bleiben.

Wie erntet man Basilikum, damit es buschig nachwächst?

Schneiden Sie mit einer sauberen Leseschere oder einem scharfen Messer ganze Triebspitzen knapp oberhalb eines Blattpaares beziehungsweise einer Verzweigung ab.

Dort bildet die Pflanze neue Seitentriebe und wächst dichter weiter. Das regelmäßige Abzupfen einzelner Blätter kann dagegen dazu führen, dass die Triebe zunehmend verkahlen.

Kann man blühendes Basilikum noch essen?

Ja, blühendes Basilikum ist weiterhin essbar und nicht giftig.

Während der Blüte bildet die Pflanze jedoch häufig weniger neue Blätter, die außerdem etwas herber schmecken können. Wer möglichst lange zarte Blätter ernten möchte, sollte entstehende Blütenstände regelmäßig entfernen.